Aus eigener Produktion

Gemeinsam mit den Obst- und Gemüseerzeugern in der Region wird der integrierte Anbau von Obst und Gemüse gefördert. In der Erzeugung von Obst im Freiland beruhen die Anbauverfahren auf einem möglichst schonenden Umgang mit dem Boden und dem größtmöglichen Verzicht auf Mineraldünger und chemische Schutzmittel, um qualitativ hochwertige Produkte zu erzeugen.

Produkt des Monats Mai

Der Vorteil von der Gemüsepaprika gegenüber ihren scharfen Verwandten ist dabei, dass man sie in deutlich größeren Mengen zu sich nehmen kann. Paprikas bestehen zu ungefähr 90 Prozent aus Wasser. Eine Schote hat je nach Farbe nur zwischen 20 und 40 Kalorien. Das grüne Gemüse befindet sich in einem früheren Reifestadium als etwa die rote oder die gelbe Paprika. Sie hat daher weniger Kalorien, enthält aber auch weniger Vitamine.

Wussten Sie schon:  
An der Farbe der Paprikaschoten lässt sich der Reifegrad erkennen:

  • Grüne Paprika sind unreif, aber dennoch genießbar und haben einen herben Geschmack.
  • Orange und gelbe Paprikaschoten sind im Geschmack milder.
  • Rote Paprika werden ausgereift geerntet und schmecken deutlich süßer und aromatischer.

Nicht jeder Mensch verträgt Paprika. Vor allem rohe Schoten können bei manchen zu Magenbeschwerden führen. Wer empfindlich reagiert, sollte den Rat des Bundeszentrums für Ernährung befolgen: Paprika waschen und schälen. Denn ohne Haut ist die Frucht besser verträglich. Am besten gelingt das Entfernen der Haut mit einem Sparschäler. Man kann die Früchte aber auch bei 220 Grad in den Backofen geben, bis die Haut braun wird und Blasen wirft. Dann die Paprika kurz unter einem feuchten Tuch schwitzen lassen und die Haut abziehen.

Und noch ein Tipp:
Da die Paprika kälteempfindlich ist, kommt sie besser nicht in den Kühlschrank. Ideal ist eine kühle Speisekammer oder ein Keller mit Temperaturen von acht bis zehn Grad. Dort sind die Schoten einige Tage haltbar.

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