Aus eigener Produktion

Gemeinsam mit den Obst- und Gemüseerzeugern in der Region wird der integrierte Anbau von Obst und Gemüse gefördert. In der Erzeugung von Obst im Freiland beruhen die Anbauverfahren auf einem möglichst schonenden Umgang mit dem Boden und dem größtmöglichen Verzicht auf Mineraldünger und chemische Schutzmittel, um qualitativ hochwertige Produkte zu erzeugen.

Produkt des Monats September

Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland,
Ein Birnbaum in seinem Garten stand,
Und kam die goldene Herbsteszeit

Und die Birnen leuchteten weit und breit,
Da stopfte, wenn's Mittag vom Turme scholl,
Der von Ribbeck sich beide Taschen voll...

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Birnen kannte man schon im Altertum. Die Römer und Griechen kannten und schätzten die süße Frucht und verarbeiteten sie häufig zum Beispiel in Nachspeisen. Diese Urbirne war vor allem in Mittel- und Südeuropa verbreitet, aber auch in Kleinasien.
Heute gibt es ca. 2500 Birnensorten. Am beliebtesten ist in Deutschland die Sorte Abate Fetel, deren Fleisch gelblich-weiß ist und die saftig und süß schmeckt.
Die Birne (Pyrus communis) zählt zu den Kernobstgewächsen aus der Familie der Rosengewächse. Je nach Sorte blühen Birnbäume von April bis Mai, die Pflückreife erreichen viele Sorten im September und Oktober.
Birnen sind viel süßer als Äpfel, denn sie enthalten deutlich weniger Säure und etwas mehr Fruchtzucker. Aufgrund des hohen Fruchtzuckergehalts, und weil sie auch den Zuckeralkohol Sorbitol beinhalten, können sie bei einigen Menschen Durchfall und Blähungen verursachen.
Unglaublich, aber wahr: Mit ihren hormonähnlichen Substanzen machen Birnen sogar glücklich, denn sie kurbeln die Produktion von Glückshormonen im Körper an. Die B-Vitamine der Birne begünstigen außerdem den Abbau von Homocystein, einer Aminosäure, die negative Auswirkungen auf Gehirn und Organismus hat.
Obwohl Birnen robust wirken, können sie nicht sehr lang gelagert werden: Im verzehrreifen Zustand halten sie bei Zimmertemperatur nur wenige Tage. Besser eignet sich ein trockenes Fach im Kühlschrank. Aber Vorsicht: Birnen sind sehr druckempfindlich. Das Einmachen ist daher eine gute Möglichkeit, die Früchte länger zu genießen. Wer eine harte, unreife Birne kauft, sollte sie neben Bananen aufbewahren: Sie verströmen das Pflanzenhormon Ethylen, das anderes Obst reifen lässt. Ist eine Birne überreif, wird sie von innen braun.
Birnen schmecken nicht nur für sich ausgezeichnet, sie eignen sich auch wunderbar für eine Vielfalt an kulinarischen Kreationen. Birnen sind ideal für Obstsalate und Desserts geeignet und auch zu Käse oder einem herzhaften Salat schmecken sie hervorragend. … Zum Rezept

 

 

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